Bei einem Bodybuilding Wettkampf werden zur Bewertung der Athleten verschiedene Posen ausgeführt und vom Kampfgericht bewertet.
In diesen Posen werden jeweils spezielle Muskelgruppen besonders hervorgehoben.
Bei Profiwettkämpfen werden die Athleten einzeln auf die Bühne gerufen um dann 8 "Grundposen" zu präsentieren.
Hierbei kann der Athlet seine Stärken gut hervorheben und anderseits werden Schwächen deutlich.
Anschließend gibt es Vergleiche, in denen die Profis dann die Grundposen in kleinen Gruppen nebeneinander ausführen.
Dies dient dazu, die Plätze, die nah beieinander liegen zu vergleichen.
Im Amateurbodybuilding hingegen gibt es keine Einzelrunde der Grundposen.
Die Athleten kommen hier immer in kleinen Gruppen auf die Bühne.
Es werden auch nur 7 Grundposen ausgeführt, die "Most Muscular" Grundpose fehlt.
Um alleine bewertet zu werden, bleibt dem Athleten hier lediglich die Posingrunde, in der der Amateur 1 Minute Zeit hat, sich zu selbst ausgesuchter Musik zu präsentieren.
Im Profizirkus ist diese Zeit auf 3 Minuten erweitert, der Athlet kann aber auch kürzer Posen, bei einigen Wettkämpfen sind die Posingzeiten anders bestimmt.